Anna Maria: Juni 2011

Mir persönlich hat v.a. die positive Einstellung zu den Wellen sehr weitergeholfen.
Nicht passiv von den Wellen überrollt zu werden sondern mit ihnen zu arbeiten.
Ebenso war die rasche Fähigkeit zu entspannen in den Pausen von großem Vorteil, so dass der Sauerstoffgehalt im Blut von Anna immer ausreichend war.
Hierbei waren die Stichpunkte meines Partners genial: nur die Hand auf der Schulter, Kiefer locker, Atem fließen lassen....
Wir hatten die Musik (ohne Stimme) die ganze Zeit laufen und ich habe mich sonst auf meine Atmung konzentriert.
Mit einer Regenbogenentspannung  oder Ähnlichem wäre ich zu abgelenkt gewesen.